Was kostet eine Website für ein Unternehmen? Die Marktspannen 2026, die laufenden Kosten und die sieben Zeilen, an denen Angebote im Vergleich scheitern.
Was eine Website kostet, liegt am Markt zwischen etwa 1.500 Euro für einen Onepager und deutlich über 12.000 Euro für eine Seite mit Buchung, Bewerbungsstrecke oder mehreren Sprachen. Dazu kommen rund 400 bis 600 Euro im Jahr für Domain, Hosting und Wartung. Die größten Preisunterschiede entstehen nicht beim Design, sondern bei Zeilen, die in vielen Angeboten fehlen: Texte, Fotos, Korrekturschleifen, Abnahme und wem am Ende die Domain gehört.
Was kostet eine Website? Die ehrliche Antwort lautet: Die Frage ist richtig gestellt, aber die meisten Antworten im Netz beantworten nur die Hälfte. Sie nennen Spannen und Pakete. Selten erklären sie, warum zwei Angebote für scheinbar dieselbe Unternehmenswebsite um den Faktor drei auseinanderliegen, und noch seltener, welche Zeilen im günstigeren Angebot einfach fehlen.
Eine Website ist für Unternehmen längst keine Kür mehr. Laut der IKT-Erhebung 2025 des Bayerischen Landesamts für Statistik haben 92 Prozent der bayerischen Unternehmen mit mindestens zehn tätigen Personen eine eigene Seite. 64 Prozent davon schreiben dort offene Stellen aus, 27 Prozent bieten Online-Bestellung, Reservierung oder Buchung an. Genau diese Funktionen verschieben den Preis am stärksten. Dieser Beitrag ordnet die Marktspannen ein, zeigt die laufenden Kosten und listet die sieben Zeilen, an denen Angebote im Vergleich scheitern.
Was eine Website am Markt kostet: die Spannen 2026
Ein Onepager kostet am Markt etwa 1.500 bis 3.500 Euro, eine Unternehmenswebsite mit sechs bis zehn Unterseiten etwa 5.000 bis 12.000 Euro. Seiten mit Terminbuchung, Mehrsprachigkeit oder Bewerbungsstrecke beginnen bei rund 12.000 Euro. Ein Baukasten ist günstiger in der Anschaffung, verlagert die Arbeit aber auf das Unternehmen.
Die Werte stammen aus aktuellen Marktübersichten von Webdesign-Anbietern, die ihre Spannen offenlegen, unter anderem der Preisübersicht der Leipziger Agentur Marketing Planet und dem Kostenleitfaden des Webdesigners Kopf & Stift (beide abgerufen am 05.10.2026). Es sind Anbieterangaben, keine amtliche Statistik. Sie liegen aber erstaunlich nah beieinander, und das macht sie als Orientierung brauchbar.
| Website-Typ | Typischer Umfang | Marktspanne einmalig | | --- | --- | --- | | Baukasten in Eigenregie | Vorlage, Texte und Bilder vom Unternehmen | kaum Einmalkosten, dafür laufende Gebühren und eigene Arbeitszeit | | Onepager | eine Seite mit Leistungen, Referenzen, Kontakt | etwa 1.500 bis 3.500 Euro | | Unternehmenswebsite | sechs bis zehn Unterseiten, eigenes Design, Texte, Grundoptimierung | etwa 5.000 bis 12.000 Euro | | Website mit Funktionen | Terminbuchung, Mehrsprachigkeit, Bewerbungsstrecke, Schnittstellen | ab etwa 12.000 Euro | | Onlineshop | Warenkorb, Zahlung, Rechtstexte, Produktdaten | stark abhängig von Sortiment und Anbindungen |
Der Anbietertyp verschiebt die Spanne zusätzlich. Freelancer beginnen marktüblich bei etwa 1.500 Euro, Agenturen bei etwa 4.000 Euro. Das liegt weniger an der Qualität als an der Struktur: Eine Agentur bezahlt Projektleitung, Abstimmung und Vertretung im Krankheitsfall mit. Ob Ihnen das den Aufpreis wert ist, hängt davon ab, wie viele Leute bei Ihnen an der Seite mitreden.
Warum die Spannen so weit auseinanderliegen
Der Preis einer Website ist im Kern Stundensatz mal Stunden. Der durchschnittliche Freelancer-Stundensatz liegt laut Freelancer-Kompass 2026 bei 103 Euro. Die Stunden entstehen weniger im Design als in Texten, Abstimmungsrunden, Funktionen und der Frage, wer Fotos und Inhalte liefert. Dort liegen die großen Unterschiede.
Der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap weist über alle Branchen einen durchschnittlichen Stundensatz von 103 Euro aus, nach 104 Euro im Vorjahr. Das ist der erste leichte Rückgang nach Jahren des Anstiegs. Für die Website-Kalkulation heißt das: Jede zusätzliche Abstimmungsrunde mit fünf Beteiligten kostet schnell einen halben Arbeitstag, und der steht auf der Rechnung, ob er im Angebot stand oder nicht.
| Kostentreiber | Treibt den Preis, wenn | Treibt ihn kaum, wenn | | --- | --- | --- | | Texte | die Agentur sie schreibt und recherchiert | das Unternehmen fertige, geprüfte Texte liefert | | Fotos und Video | ein eigener Fototermin oder Drehtag nötig ist | aktuelles, eigenes Bildmaterial vorhanden ist | | Design | ein eigenes Design ohne Vorlage entsteht | eine gute Vorlage an die Marke angepasst wird | | Funktionen | Buchung, Bewerbung oder Schnittstellen dazukommen | Kontakt über Formular und Telefon reicht | | Abstimmung | viele Beteiligte ohne feste Freigabestelle mitreden | eine Person verbindlich freigibt | | Sichtbarkeit bei Google | Keyword-Recherche und eigene Inhalte pro Leistung entstehen | nur technische Grundeinstellungen gesetzt werden |
Festpreis oder Abrechnung nach Aufwand
Für eine Website mit klar umrissenem Umfang ist der Festpreis meist die ruhigere Wahl: Sie wissen vorher, was kommt. Er funktioniert aber nur, wenn der Umfang schriftlich steht. Ein Festpreis ohne Seitenliste ist ein Aufwandsangebot mit anderem Etikett. Wie sich die Modelle grundsätzlich unterscheiden, haben wir für Agenturleistungen in Marketing Agentur Kosten: welches Abrechnungsmodell passt aufgeschlüsselt, und für Drehtage in Tagessatz oder Festpreis in der Videoproduktion. Die Logik ist bei Websites dieselbe.
Was KI an den Kosten tatsächlich ändert
KI-Werkzeuge haben den Entwurf billiger gemacht, nicht die Entscheidung. Eine Startseite steht heute in Minuten. Welche Leistungen darauf stehen, in welcher Reihenfolge, mit welchen Belegen und für welche Suchanfragen, bleibt Arbeit. Wer ein Angebot bekommt, das deutlich unter den Spannen liegt, sollte deshalb fragen, ob Texte und Struktur enthalten sind oder nur die Hülle.
Laufende Kosten: was nach dem Start jedes Jahr anfällt
Nach dem Start kostet eine Website realistisch mindestens 400 bis 600 Euro im Jahr. Die Domain macht davon den kleinsten Teil aus, Hosting und vor allem Wartung den größten. Wer Statistik, Karten oder Videos externer Anbieter einbindet, braucht nach § 25 TDDDG zusätzlich eine saubere Einwilligungsabfrage.
| Posten | Marktspanne jährlich | Worauf achten | | --- | --- | --- | | Domain (.de) | etwa 10 bis 20 Euro | Unternehmen als Inhaber eintragen lassen | | Hosting | etwa 25 bis 300 Euro | Serverstandort, Backups, Ladezeit | | Updates und Wartung | etwa 300 bis 1.000 Euro | Laufzeit und Kündigungsfrist des Vertrags | | Inhaltspflege | nach Aufwand | Kann das Unternehmen Texte selbst ändern? | | Laufende SEO-Betreuung | optional, stark schwankend | Nur sinnvoll mit klaren Suchbegriffen und Berichten |
Die Spannen stammen aus dem bereits genannten Leitfaden von Kopf & Stift. Ein Posten fehlt dort wie in den meisten Übersichten: die Einwilligungsabfrage. Nach § 25 Abs. 1 TDDDG ist das Speichern oder Auslesen von Informationen auf dem Gerät der Besucher nur mit Einwilligung zulässig, außer es ist unbedingt erforderlich, damit ein ausdrücklich gewünschter Dienst funktioniert. Statistik, Werbepixel, eingebettete Karten und Videoplayer fallen in der Regel nicht darunter. Jedes dieser Elemente zieht also Einrichtung und Pflege eines Consent-Tools nach sich. Wie das bei Werbe-Tracking sauber gelöst wird, steht in Conversion API Setup 2026: DSGVO-konform einrichten.
Barrierefreiheit als Kostenfrage
Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für bestimmte Dienstleistungen gegenüber Verbrauchern, etwa wenn auf der Website Verträge geschlossen oder Termine gebucht werden. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Wer darunter fällt, sollte Barrierefreiheit im Angebot als eigene Zeile sehen wollen, nicht als stillschweigende Annahme. Ob Ihr Betrieb überhaupt darunter fällt, klären drei Prüffragen, die wir im Beitrag zur Pflicht für barrierefreie Websites zusammengestellt haben.
Woran Angebote scheitern: sieben Zeilen, die oft fehlen
Angebote für Websites scheitern im Vergleich selten am Preis, sondern an fehlenden Zeilen. Die häufigsten Lücken: wer Texte und Fotos liefert, wie viele Korrekturschleifen enthalten sind, wie die Abnahme läuft, wer als Domaininhaber eingetragen wird, wer die Zugangsdaten bekommt und wie lange der Wartungsvertrag bindet.
Wenn Betriebe uns vorhandene Angebote zum Gegenlesen zeigen, fehlt fast immer mindestens eine dieser Zeilen. Am häufigsten ist es die Frage nach den Texten. Ein Angebot, das „Inhalte einpflegen" verspricht, setzt voraus, dass es diese Inhalte schon gibt. Gibt es sie nicht, beginnt nach der Auftragsvergabe die teuerste Phase des Projekts: Texte schreiben, während das Design wartet.
| Zeile im Angebot | Die Frage dazu | Was passiert, wenn sie fehlt | | --- | --- | --- | | 1. Seitenliste | Welche Seiten genau, mit welchem Inhalt? | Jede zusätzliche Seite wird zum Nachtrag | | 2. Texte | Wer schreibt, wer prüft, bis wann? | Das Projekt steht still, bis Texte da sind | | 3. Fotos und Video | Eigene Aufnahmen, Stockbilder, mit welchen Rechten? | Stockbilder ersetzen echte Einblicke ins Unternehmen | | 4. Korrekturschleifen | Wie viele Runden sind enthalten? | Jede weitere Runde wird nach Stunden abgerechnet | | 5. Abnahme | Wann gilt die Seite als fertig? | Streit über Mängel statt über Inhalte | | 6. Domain und Zugangsdaten | Wer ist Inhaber, wer hat Administratorzugang? | Ein Anbieterwechsel hängt von der Mitwirkung des alten Anbieters ab | | 7. Wartungsvertrag | Laufzeit, Leistung, Kündigungsfrist? | Der günstige Einstieg wird über Jahre teuer |
Die Abnahme ist keine Formalie
Eine Website wird in aller Regel als Werk geschuldet, und für Werke regelt das BGB die Abnahme. Nach § 640 Abs. 2 BGB gilt ein Werk auch dann als abgenommen, wenn der Auftragnehmer nach Fertigstellung eine angemessene Frist setzt und der Auftraggeber die Abnahme nicht innerhalb dieser Frist unter Angabe mindestens eines Mangels verweigert. Wer im Urlaub ist, während die Frist läuft, hat abgenommen. Ein Angebot sollte deshalb nennen, was zur Abnahme gehört: Testumgebung, Prüfliste, Frist.
Der Kostenvoranschlag selbst
Manche Anbieter berechnen schon das Angebot. Das ist zulässig, wenn es vorher so vereinbart wurde. Ohne Vereinbarung gilt § 632 Abs. 3 BGB: Ein Kostenanschlag ist im Zweifel nicht zu vergüten. Ein bezahlter Workshop, in dem Seitenstruktur und Lastenheft entstehen, kann trotzdem sinnvoll sein. Er sollte dann aber ein Ergebnis liefern, das Sie auch einem anderen Anbieter vorlegen dürfen.
Angebote vergleichen: Baukasten, Freelancer oder Agentur
Ein Baukasten reicht, wenn die Website vor allem erreichbar machen soll und jemand im Betrieb Zeit für die Pflege hat. Ein Freelancer passt bei klarem Umfang und einer festen Ansprechperson. Eine Agentur lohnt sich, wenn Texte, Bilder, Sichtbarkeit bei Google und Anzeigen zusammen geplant werden sollen.
Praktisch heißt das: Vergleichen Sie nicht drei Endsummen, sondern drei Leistungsbeschreibungen. Legen Sie die Angebote nebeneinander und markieren Sie jede der sieben Zeilen aus der Tabelle oben. Fehlt eine Zeile, fragen Sie schriftlich nach. Erst wenn alle drei Angebote auf jede Zeile eine Antwort geben, sagt der Gesamtpreis etwas aus.
Wann reicht ein Baukasten
Für eine Praxis, einen Handwerksbetrieb oder ein Studio, das vor allem über Empfehlungen und das Google-Unternehmensprofil gefunden wird, reicht oft eine schlanke Seite mit Leistungen, Öffnungszeiten und Kontakt. Bei lokalen Suchen entscheidet ohnehin zuerst das Profil mit seinen Bewertungen, wie wir in Mehr Google-Bewertungen bekommen beschrieben haben. Eine aufwendige Website gleicht ein schwaches Profil nicht aus.
Wann lohnt sich mehr Budget
Mehr Budget lohnt sich, sobald die Website selbst Anfragen erzeugen soll: als Ziel für Anzeigen, als Bewerbungsweg oder als Antwort auf konkrete Suchanfragen. Dann zahlt man nicht für Design, sondern für Seiten, die eine Frage beantworten und einen nächsten Schritt anbieten. Wer Anzeigen auf eine allgemeine Startseite schickt, verschenkt einen Teil des Werbebudgets. Warum das bei Google besonders auffällt, steht in Google Ads für KMU: wann sich Performance Max lohnt.
Wann eine teure Website die falsche Wahl ist
Eine teure Website ist die falsche Wahl, wenn niemand sie nach dem Start pflegt, wenn es keine eigenen Inhalte gibt, die sie zeigen kann, oder wenn die Anfragen ohnehin über Empfehlungen und das Google-Profil kommen. Dann fließt das Budget besser in Bilder, Bewertungen und eine schlanke Seite.
Die häufigste Fehlinvestition, die wir sehen, ist nicht die zu billige Website, sondern die teure Website ohne Inhalt. Ein eigenes Design mit Stockfotos und Platzhaltertexten wirkt nach drei Monaten genauso austauschbar wie eine Vorlage. Wer wenig Budget hat, fährt mit einer einfachen Seite und echten Aufnahmen aus dem Betrieb meist besser als mit einem aufwendigen Layout ohne Substanz.
Auf unserer eigenen Seite liegen inzwischen knapp 50 Fachartikel, jeder zusätzlich als reine Textfassung, die auch Sprachmodelle und KI-Suchmaschinen lesen können. Das hat nichts mit Design zu tun und kostet trotzdem laufend Arbeit. Genau solche Posten entscheiden, ob eine Website nach zwei Jahren noch Anfragen bringt oder nur noch existiert.
Häufige Fragen zu den Kosten einer Website
Die häufigsten Fragen betreffen die Kosten einer einfachen Seite, die laufenden Kosten pro Monat und Jahr, Agenturpreise, die Inhaberschaft an der Domain, bezahlte Kostenvoranschläge und den Cookie-Banner. Die Spannen beruhen auf öffentlich zugänglichen Marktübersichten, die Rechtsangaben auf dem Gesetzestext, Stand 05.10.2026.
Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?
Ein Onepager mit Leistungen, Referenzen und Kontakt liegt am Markt meist bei etwa 1.500 bis 3.500 Euro einmalig, wenn die Texte vom Unternehmen kommen. Mit einem Baukasten geht es günstiger, dann fallen laufende Gebühren an und die Arbeit liegt beim Unternehmen selbst.
Was kostet eine Website im Monat und im Jahr?
Für Domain, Hosting und Wartung nennen Marktübersichten zusammen rund 400 bis 600 Euro im Jahr als realistisches Minimum. Die Domain kostet etwa 10 bis 20 Euro jährlich, gutes Hosting 25 bis 300 Euro, Updates und Wartung 300 bis 1.000 Euro. Laufende SEO-Betreuung kommt bei Bedarf hinzu.
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Eine Unternehmenswebsite mit sechs bis zehn Unterseiten, eigenem Design, Texten und Grundoptimierung für Google liegt bei Agenturen marktüblich bei etwa 5.000 bis 12.000 Euro. Kommen Online-Terminbuchung, Mehrsprachigkeit oder eine Bewerbungsstrecke hinzu, beginnen die Spannen bei etwa 12.000 Euro.
Wem gehört die Domain, wenn die Agentur sie registriert?
Dem, der bei der Registrierung als Domaininhaber eingetragen ist. Steht dort die Agentur statt des Unternehmens, hängt jeder spätere Wechsel von deren Mitwirkung ab. Im Angebot sollte deshalb ausdrücklich stehen, dass das Unternehmen selbst als Inhaber eingetragen wird.
Muss ich für einen Kostenvoranschlag zur Website bezahlen?
Im Zweifel nein. Nach § 632 Abs. 3 BGB ist ein Kostenanschlag im Zweifel nicht zu vergüten. Anders ist es, wenn vorher ausdrücklich ein bezahlter Konzept- oder Beratungsauftrag vereinbart wurde, etwa ein Workshop mit Seitenstruktur und Lastenheft.
Brauche ich auf meiner Website einen Cookie-Banner?
Nur wenn die Seite Informationen auf dem Gerät der Besucher speichert oder ausliest, die nicht unbedingt erforderlich sind, etwa für Statistik, Werbung oder eingebettete Dienste. Dann verlangt § 25 TDDDG eine Einwilligung. Eine Seite ohne solche Dienste kommt ohne Einwilligungsabfrage aus.
Wie vergleiche ich zwei Angebote für eine Website?
Legen Sie beide Angebote Zeile für Zeile nebeneinander: Seitenzahl, Texte, Fotos, Korrekturschleifen, Abnahme, Domaininhaber, Zugangsdaten und Laufzeit des Wartungsvertrags. Erst wenn diese Zeilen in beiden Angeboten gleich beantwortet sind, sagt der Gesamtpreis etwas über das günstigere Angebot aus.
Was wir daraus mitnehmen
Was eine Website kostet, entscheidet sich weniger am Design als an Texten, Bildern, Funktionen und den Zeilen, die im Angebot stehen oder fehlen. Wer die sieben Zeilen vor der Vergabe klärt, vergleicht echte Leistungen statt Endsummen und vermeidet die teuren Nachträge nach dem Start.
Die Kurzfassung für Ihre Planung: Klären Sie zuerst, was die Website leisten soll, Anfragen, Bewerbungen oder Buchungen. Prüfen Sie dann, ob Texte und eigene Bilder vorhanden sind. Holen Sie zwei bis drei Angebote ein, legen Sie sie Zeile für Zeile nebeneinander und rechnen Sie die laufenden Kosten für drei Jahre mit ein.
Websites, die zusammen mit Fotos, Video und Sichtbarkeit bei Google geplant werden, bauen wir im Rahmen unserer Leistung Webdesign und SEO. Wenn Sie ein vorhandenes Angebot gegenlesen lassen oder Ihren Umfang sortieren wollen, ist das Erstgespräch ohne Verpflichtung und dauert maximal 15 Minuten.
Quelle: https://expertenfilm.de/ki-news/was-kostet-eine-website